Sommeranfang: Die Schleimündung

 

An der Mündung der Schlei liegt eine kleine Halbinsel: Die „Lotseninsel“, früher Wohnort der Lotsen, die den Schiffern auf der Schlei den sicheren Weg zeigten, ist mit einer schmalen Landzunge mit dem Festland verbunden, die aber als Naturschutzgebiet nicht zugänglich ist.

Maaßholm

 

 

Schon die Wikinger wussten: diese Pappelgruppe zeigt den Weg nach Haitabu an. Als Seezeichen sind die Pappeln nach wie vor geeigneter als der offizielle Leuchtturm, der die Mündung der Schlei bezeichnet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Während man den Leuchtturm nach wenigen Meilen nicht mehr sieht, ist die Baumgruppe bei guter Sicht knappe zehn Meilen weit erkennbar.

Pappeln statt Palmen – Südseefeeling an der Schlei

 

Neben dem alten Lotsenhaus und dem  Leuchtturm gibt es auf der Halbinsel noch ein kleines Restaurant, dessen Kunden vor allem mit dem Ausflugsdampfer vorbei kommen, oder als Segler oder Paddler im kleinen Hafen nächtigen. Für viele Segler, die an der Schlei liegen und für mich ist dieser Ort das Tor zur Freiheit: Mehrere Segeltörns habe ich an der Schlei begonnen. Nach einer Stunde unter Motor zeigte der Leuchtturm: Hier beginnt die freie Ostsee.

Eine Woche habe ich dieses Jahr auf der Lotseninsel gewohnt: das alte Lotsenhaus dient jetzt als Tagungshaus für Jugendgruppen. In dieser tollen Lage durften wir eine Woche mit einer Jugendgruppe zum Thema Ostsee und Klimawandel arbeiten, bevor uns die Sigandor, ein alter Segler abholte zur Reise auf der Ostsee. Davon später ein paar Eindrücke.

Yacht im Abendlicht

Darktable statt Lightroom?

Dreh- und Angelpunkt in der Publikation der Bilder ist für mich der Schritt,aus meiner RAW-Datei ein Jpeg für das Internet zu machen. Jahrelang lief diese Bearbeitung, sowie Bildbearbeitung und Archivierung bei mir mit Adobe Lightroom.

Seit längerer Zeit läuft mein Laptop unter Linux. Einige Zeit habe ich mich mit einer virtuellen Maschine durchgehangelt, um Lightroom weiter zu nutzen, doch zum Jahreswechsel stand dann die Umstellung an: Seit zwei Monaten nutze ich nun schon Darktable. Zunächst als einmonatiger Versuch ausgelegt, habe ich mich entschieden, dabei zu bleiben.

Dateiverwaltung mit Importdialog

Nach erster Verwunderung stellte ich fest: Alles, was ich in der Dateiverwaltung bei Lightroom nutzte, ist hier auch wieder möglich. Unterschied, und das gefällt mir persönlich gut, ist, dass z.B: bei den Importdarstellungen nicht graphisch gearbeitet wird, das erfordert bei Ungeübten etwas Eingewöhnung, mit Ordnerpfaden (Platzhaltern) usw. Regeln für die Dateiverwaltung zu formulieren.

Mit (Smart-)Sammlungen habe ich bis jetzt noch nicht wieder gearbeitet, kann dazu also gerade nichts sagen.

 

In der Bearbeitung wird man zunächst von viel mehr Schaltflächen erschlagen.

Bearbeitungsfenster

In fünf Registerkarten (Piktogramme unter dem Histogramm), sowie „Favoriten“ und „aktuelle aktive“ finden sich zig Bearbeitungsmöglichkeiten, m.E. mehr als bei Lightroom.

Was mir hier aber besonders gefällt, ist die präzise Umsetzung der Einstellungen. Neben Sättigung, Helligkeit und Farbton wie hier rechts zu sehen, lassen sich auch Luminanz, Chrominanz und Schärfe, sowie verschiedene weitere Anpassungen über Equalizer sehr differenziert Einstellen. Und durch die verstellbaren Radien der Equalizer lässt sich – anders als bei den Schiebern in Lightroom auch mit verschieden hoher Streuung ein einzelner Farbbereich anpassen, also lässt sich eine sehr flach ansteigende, breite, als auch eine sehr steile und schmale Kurve konstruieren. Insgesamt finde ich durch diese graphischen Elemente die Bearbeitung wesentlich einfacher.

Auch ist JEDES Werkzeug mit einer graphischen oder parametrischen Maske anwendbar.

Beispiel Monochrom: Farbfilter rechts einstellbar, über die gezeichnete Maske wurde direkt das Colorkey erstellt.

Was ich ein wenig vermisse: Die Möglichkeiten der Ausgabe: Lightroom gab mir die Möglichkeit, als fertige Web-Galerien zu exportieren. Auch als Diashow konnte eine Bilderstrecke fertig gestellt und mit Rahmen, Logo und Übergängen als Filmdatei exportiert werden.

Die Kartenfunktion habe ich mangels GPS-Adapter nie genutzt.

Zum technischen: Ich nutze Darktable auf dem neusten Stand, Lightroom besitze ich in der Version 4.4, kann also sein, dass sich einiges geändert hat, subjektiv treffen meine Statements aber auch auf die dienstlich genutzte Version Lightroom 6 zu.

Darktable ist Freeware, Lightroom habe ich NICHT gesponsort bekommen.

 

 

 

Magische Mottos: Abstrakt

Bei Paleicas magischen Mottos möchte ich dieses Jahr wieder dabei sein:

Den Anfang bildet dieses Jahr „Abstraktion“

 

Wikipedia sagt:

Die Abstraktion ist das Weglassens von Einzelheiten und des Überführens auf etwas Allgemeineres oder Einfacheres. […] In der Bildenden Kunst bezeichnet Abstraktion einerseits die mehr oder weniger ausgeprägte stilistische Reduzierung der dargestellten Dinge auf wesentliche oder bestimmte Aspekte. In diesem Fall spricht man davon, dass vom Allgemeinen auf das Wesentliche abstrahiert wird. Was als wesentlich gilt, bestimmt einerseits die Kreativität des Künstlers, andererseits die Wahrnehmung des Betrachters.

 

Dieses Motiv – Alleseits beliebt – habe ich in Leipzig aufgenommen: Am Vortag zur blauen Stunde fuhr ich hier mit dem Fahrrad vorbei und hatte eine Bildidee. Leider war tags darauf kein blauer Himmel, daher habe ich die Blickrichtung auf die Autos geschwenkt.

In unserer Physikvorlesung abstrahieren wir Autos und andere Objekte als „Punktmassen“ also stellen wir uns das Auto als 1.5t schweren Punkt vor, der – ohne räumliche Ausdehnung – im Koordinatensystem leicht darstellbar ist, und durch den viele Faktoren vernachlässigt werden können: einem Punkt ist es egal, wie er gedreht wird, ob sich zusätzlich zur Vorwärtsbewegung noch Bewegung um sich selbst stattfindet. So lässt sich ein beschleunigendes, Bremsendes oder kollidierendes Auto vereinfachen zu einer Gleichung, die mit Schulmathematik lösbar ist.

Ohne die Fahrzeuge zu sehen ist einem Betrachter klar, was hier in welche Richtung unterwegs ist. Auf See um so wichtiger, aber auch hier, lässt sich aus Lichtpunkten auf Art, Richtung, Tempo und Größe des Fahrzeuges schließen.

 

Wie zeigt man Bewegung in einem stehenden Bild? Auch hierzu dient eine Abstraktion: Dadurch, dass wir den „Moment“ den ein Bild aufnimmt verlängern, können wir Bewegung sichtbar machen: 

 

Federn und Styropor, oder: was fliegt und schwimmt am Baggersee?

Hochdruckeinfluss bis zum geht nicht mehr, Bis zu -15° in der Nacht und klare Luft. Klar, dass es mich da TROTZ der Uni-Hausaufgaben in die Flussauen zieht. Leider brauchte ich bis zur Flussaue recht lange, da mich am Baggerseee direkt zwei Stockenten im Kampf in ihren Bann zogen. Leider zankten sie sich so zwischen mir und der Sonne, dass ich kein gutes Bild davon habe. aber dann interessierten sich zwei Schwäne für meine Kamera:

Was hast du da großes, schwarzes, klapperndes?
Was hast du da großes, schwarzes, klapperndes?

Das Interesse beruhte auf Gegenseitigkeit:

Weinst du?
Schmuck oder Tränen?

Eine Reiherente wurde ganz verrückt, als die Schwäne vorbeikamen:

Ich will auch aufs Bild!
Ich will auch aufs Bild!

Endlich kam ich doch weiter.

Licht im dunklen Winter
Licht im dunklen Winter

Mehrfach kreuzte sie meinen Weg, ich glaube, sie wollte fangen spielen:

Weggefährte
Weggefährte

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Mit der goldenen Stunde ging ich zurück: am Baggersee flogen nun nicht nur Vögel:

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Mein Nachbar startete zur Freude aller Väter und Kinder eines seiner Modellflugzeuge.

Da es schon etwas dämmrig wurde, nahm ich die günstige Gelegenheit wahr, ein paar „Mitzieher“ zu üben:

Landeanflug
Landeanflug

Wesentlich besser als bei Vögeln lässt sich die Flugbahn vorhersehen und durch die hohe Geschwindigkeit sind bereits bei 1/100s erste Mitzieher möglich.

 

Ready to Takeoff
Ready to Takeoff

Nächstes mal schaffe ich vielleicht auch Luftbilder, diesmal waren mein AF und ich nicht schnell genug um mit den Loopings und Sturzflügen mitzuhalten.

Laesø und Anholt

Die letzten Bilder meiner Norwegen-Reise schlummern noch auf meiner Festplatte:

Etwas Seegang schafft Abwechslung auf der Kreuz nach Laesø.
Etwas Seegang schafft Abwechslung auf der Kreuz nach Laesø.

Für einen kleinen Spaziergang über Laesø blieb noch Zeit: 

 

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Touristenattraktionen weit und breit.
Touristenshops weit und breit.

Der Badestop auf dem Weg nach Anholt, war nur etwas für mutige: Ohne Taucherbrille oder Ausguck an Deck wäre es zu unangenehmen Überraschungen gekommen: Die Nesselfäden dieses Exemplares haben nur um 10cm meine Brille verfehlt…

 

Etwas Spannung beim Baden.
Etwas Spannung beim Baden.

Auf Anholt stand eine Wanderung zu den Seehundbänken an, von deren Bewohnern ich euch aber leider keine brauchbaren Aufnahmen mitbringe.


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Ziel der Wanderung: Leuchtturm Anholt.
Ziel der Wanderung: Leuchtturm Anholt.

Auf dem Weg nach Aarhus dann noch eine letzte Nachtwache. Sonnenuntergang, Meeresleuchten, das leise Gurgeln an der Bordwand singt und wiegt einen in den Schlaf…

Letzte Nacht unter Segeln.
Letzte Nacht unter Segeln.

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Ein letzter Badestop gibt mir die Gelegenheit, euch die Lovis noch einmal in voller Schönheit zu zeigen. Bitte entschuldigt den Wassertropfen 😉

Liegen die Schären in silbernem Glanz…

Nach einem kurzen Ausflug zu meiner neuen Heimat Leipzig möchte ich euch den Reste meiner Norwegen-Reise nicht vorenthalten:

Von Oslo in die schwedischen Schären,
Von Oslo in die schwedischen Schären,

Der erste Schlag führte aus dem Oslofjord nach Schweden. Eine durchfahrene Nacht ist wunderschön: Segeln im Mondlicht, die Sinne geschärft, mit Augen und Ohren bei Wind, Segeln und den paar Lichtern am Horizont, vergehen die Stunden der Wache wie im Flug. Wie die Berufsschifffahrt sind wir im Wachsystem gesegelt, also hat jede Wache immer vier Stunden gearbeitet, dann acht Stunden Pause gehabt.

das ist nicht an einem Tag zu schaffen.
das ist nicht an einem Tag zu schaffen.

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Die Schäre lädt zum Ausbooten und spazieren, Steine, Birken und Heidekraut erinnern an Lindgrens Ferien auf Saltkrokan.

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Nach langer Etappe eine Pause in ruhiger Ankerbucht.
Zuflucht für die Nacht in ruhiger Ankerbucht.

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Liegen die Schären im silbernen Glanz,

Birken sich wiegen im Mittsommertanz,

trägt dir der Nachtwind den Eulenschrei zu,

flieht dich der Schlaf, findest nicht Ruh.

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Die schönsten Stunden: Die Sonne ist versunken, unterm Sternenzelt wird vor Anker gewacht. Alles ist still, Käuzchen rufen, Meeresleuchten um den Rumpf, vielleicht ein Wetterleuchten am Horizont, nach und nach wird der Kreis der Sänger kleiner, ein oder zwei Wachen an Deck in Wolldecken mit dampfendem Tee bleiben zurück.

Oslo bei Nacht und bei Tag

So: Szenenwechsel, 24h nach den Bildern des letzten Posts:

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Die „Lovis“ im Stadthafen von Oslo

Das ging echt ein bisschen sehr schnell. Gerade noch im Fußgängertempo in den Bergen, nun schon auf Meeresspiegelhöhe auf dem Segelschiff. Irgendwie unwirklich im Kontrast, die Geschwindigkeit des Szenenwechsels, wo der Rest der Zeit zu Fuß oder unter Segeln eher von langsamer Fahrt geprägt war.

Doch bevor es ins Skagerak geht, bleibt noch etwas Zeit, Oslo zu erkunden.

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Augen auf und auf Nachhaltigkeit achten, war unser Auftrag in Oslo. Aber erst nachdem wir diese hell erleuchtete Innenstadt bewunderten.

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Oslo ist sehr Fahrradfreundlich. Große Radwege, gute Ampelschaltungen animieren viele zum Radfahren, die sogar meist mit Helm unterwegs sind.

Doch nun setzen wir Segel und fahren den Oslofjord hinaus.

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Der Klüverbaum zeigt nach Süd, heimwärts.

Es rufen uns die freien Wogen…

Erinnert ihr euch noch, dass ich mich weitergebildet habe, um als Teamer bei den Segeltörns von Klimasail zu helfen?

Jetzt gab es einen ersten Törn:

Unter Vollzeug gehts hoch nach Dänemark.
Unter Vollzeug gehts hoch nach Dänemark.

Eine spannende Gruppe: Jugendliche aus der Nachbargemende mit Gästen aus Tansania. Diskussionen zwischen den Deutschen und den Massai waren – trotz Sprachschwierigkeiten – sehr anregend.

20160506-1356Jakob C. Thoböll, Nordkirche

„Wir können eh nichts ändern“ war die These. Ein Deutscher argumentierte, wenn er Radfahren würde, würde sich das Klima trotzdem nicht ändern, also kann ers auch lassen. Die Tansanier erleben den Klimawandel direkt vor der Tür. Dürren, Abschmelzen des Kilimanscharo… Und sie sagen: Ja, man kann und muss sich ändern.

Schließlich ginge es nicht an, dass andere die Meinung verträten, sie dürften die Umwelt mehr verschmutzen, als es die Afrikaner dürften.

Ich verstehe es nicht. Wieso sind sie hier einsichtig: (zu einem der Gäste) „Ihr seid nicht das Problem, wir sind das Problem.“ Und sehen sich dann so ohnmächtig, nichts dagegen tun zu können?

 

Am Steg in ihrer Vollen Pracht: der See-Ewer Amazone.
Am Steg in ihrer Vollen Pracht: der See-Ewer Amazone.

 

Ich glaube fest daran. Die gerechte Zukunft – das Reich Gottes, wenn man es so nennen will – wird uns nicht in unserer Ohnmacht fertig geliefert. Wir müssen es selber hier beginnen.

Mit kleinen Schritten Nächstenliebe leben und die Schöpfung bewahren. So fängt das Reich Gottes hier und jetzt an.

20160507-2021Jakob C. Thoböll, Nordkirche

Ruhe für Crew und Gäste am Abend.
Ruhe für Crew und Gäste am Abend.

„Die Lappen hoch wir wollen sailen“

Dies und noch mehr sangen wir letztes Wochenende. Ich verbrachte das ganze Wochenende an der Förde, voller Vorfreude auf den Sommer, in dem mich mehrere Törns auf dem Großsegler erwarten, zum Beispiel auf diesem hier:

TS-Zuversicht (1 von 4)

Im letzten Sommer habe ich noch geschrieben, ich würde gerne mal mitsegeln, wenn die Zuversicht mit Jugendlichen in See sticht. Diesen Sommer ist es so weit. Vier Tag haben wir uns gemeinsam darauf vorbereitet, die Gruppen, die kommen, zu Begleiten und Inhalte zu Vermitteln.

Auch ein paar Ostseeeindrücke ließen sich sammeln:

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Hinten im Nebel verschwindet Falckenstein.

Auf diesem Bild sind zwei Wasserfahrzeug versteckt. findet ihr sie?
Auf diesem Bild sind zwei Wasserfahrzeuge versteckt. findet ihr sie?

 

Da hab ich mal versucht, sie sichtbar zu machen.
Da hab ich mal versucht, sie sichtbar zu machen.

 

Für den Landbewohner gespenstisches Legendenmotiv, für den Segler handfeste Gefahr. Nebel.
Für den Landbewohner gespenstisches Geschichtenmotiv, für den Segler handfeste Gefahr: Nebel.

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Ich habe mal versucht, euch deutlich zu machen, wie tückisch dieser Nebel auf dicht befahrenen Gewässern sein kann.

 

 

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Der Nebel lichtet sich. Da liegt Laboe.

 

Aber er mindert meine Lust auf die Seefahrt nicht sehr.

 

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Schattenspiel erzählt vom bewegten Geschehen am Himmel.
Raben nutzen die kurzen schönen Stunden zum Bad.
Raben nutzen die kurzen schönen Stunden zum Bad.

 

Wenden wir den Blick mal nach oben.
Wenden wir den Blick mal nach oben.
Immer wieder faszinierend, was sich am Himmel abspielt.
Immer wieder faszinierend, was sich am Himmel abspielt.

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Immer wieder beeindruckt mich das Wolkenspiel. Was läuft da oben ab, während mir ein bisschen Wind durch die Haare geht? Was ist da alles, unsichtbares an Kräften und Gesetzen im Spiel?

Diese Fragen unter anderem waren es, die mich auf mein Wunschstudienfach Meteorologie brachten. Jetzt stehen Unibesichtigungen und Recherchen an.

Aber zurück zum Ursprungsthema. Das Verhalten des Menschen hat gewaltigen Einfluss auf Umwelt und Klima. Und dafür das Bewusstsein zu schaffen, dass Gottes Schöpfung um einen herum schützenswert ist, und wir mit Ressourcen und Schadstoffausstoß rücksichtsvoll umgehen müssen, ist die Aufgabe für die wir im Sommer segeln gehen. „Klimasail“ heißt das Projekt, zu dem wir unter braunen und weißen Tüchern aufbrechen werden.

 

"Volle Kraft voraus für den Klimaschutz" heißt es, wenn die Zuversicht wieder zum Klimasail aufbricht. am liebsten natürlich ohne den Motor zu nutzen.
„Klar zur Wende“  ist das Motto, wenn die Zuversicht wieder zum Klimasail aufbricht. am liebsten natürlich ohne den Motor zu nutzen.