Archiv: Schwarz-weiss Bilder aus dem Frühjahr

Archiv: Schwarz-weiss Bilder aus dem Frühjahr

Ich stand letzten Mittwoch in der Dunkelkammer und nahm den Negativ-Ordner zur Hand.

Da fiel mir auf: ich habe im April einen Film belichtet und entwickelt, von dem ich danach aber keinen einzigen Abzug gemacht habe.  Das musste natürlich geändert werden. Film ist Tmax 400. Abzug auf Tetenal Work Festgradation.

 

Koppelsberg-See

Das erste Bild entstand auf dem Koppelsberg in Plön. Der Koppelsberg ist ein 45 ha großes Gelände, das die Gutsherren-Witwe Emmy Moll nach dem zweiten Weltkrieg der Kirche geschenkt hat. Das Geschenk war an die Vorgabe geknüpft, das Gelände zur Jugendarbeit zu nutzen.

So entstand ein Freizeitheim mit 270 Betten. Daneben sind auf dem Koppelsberg verschiedene Gremien angesiedelt, so beispielsweise das Jugendpfarramt der Nordkirche und – dem unterstellt – Die Koordination der ökologischen Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein. Ich war dort häufig zu Gast, und fahre immer wieder gerne mit Jugendgruppen hin.

Der Koppelsberg hat für mich noch eine weitere Bedeutung: Ich habe gestern die Bewerbung für das FÖJ (Freiwilliges ökologisches Jahr) abgeschickt. Zu den 45 ha, die dem Jugendzentrum gehören, gehört auch jede Menge Naturerlebnisraum. Dieser wird von zwei FÖJ-lern betreut. Ich hoffe also, euch nächstes Jahr viele, viele Photos zeigen zu können, die diesen Ort zeigen.

Tulpe1

Tulpe2

6 Gedanken zu “Archiv: Schwarz-weiss Bilder aus dem Frühjahr

  1. Schöne Fotos, nette Geste dieser Witwe ^^ den Begriff FÖJ hatte ich zuvor noch nie gehört,
    bei mir gab es dies noch nicht, ich war noch Zivi 😉

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

    • Danke für deinen Besuch!
      Das FSJ kennst du vielleicht, das gibt’s schon länger.
      Aber auch das FÖJ gibt’s schon über 20 Jahre.
      Der Unterschied zum BFD liegt darin, das BFDler vom Bund bezahlt werden und FÖJler direkt von der Einsatzstelle.

      Liebe Grüße
      Jakob

    • Ich danke dir!
      Ja, s/w Bilder sehen immer wieder ganz anders aus.
      Und gerade analog muss man manchmal „schwarz-weiß denken“ um zu beurteilen, ob das nach was aussieht, oder nicht.

      Liebe Grüße
      Jakob

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